Wenn Sie seelisch leiden und die Richtung suchen...
Wenn Sie seelisch leiden und die Richtung suchen...

Meine psychotherapeutische Arbeit lässt sich u.a. so beschreiben:

  • möglichst in die Zukunft gerichtet
  • immer orientiert an den Zielen und Wünschen der Betroffenen
  • kognitiv-verhaltenstherapeutisch, möglichst wissenschaftlich fundiert
  • mit Schwerpunkt auf Verhalten/Gedanken der Betroffenen
  • Therapie bei seelischen Problemen aller Art: Depressionen, Ängste/Phobien/ Zwangsstörungen, arbeitplatzbezogene Probleme (Burnout, Mobbingsituationen usw.), Beziehungsstörungen/Interaktionsstörungen, Trauer, Posttraumatische Belastungsstörungen, chronische Suizidalität (sofern ambulant möglich), Angehörige von Personen nach Suizidversuchen usw.
Die Praxis ist Fachanlaufstelle für Rettungskräfte/Feuerwehrleute/Soldaten/Polizisten, es bestehen Kooperationen mit Berufsfeuerwehren in der Umgebung.

 

 

Tätigkeiten vor dem Psychologiestudium

  • Ausbildung zum Bankkaufmann 08/1985 - 07/1987
  • Zivildienst 09/1987 - 06/1989

Aus- und Weiterbildungen als Diplom-Psychologe

  • 10/1989 - 03/1996 Studium der Psychologie, Ruhr-Universität Bochum
  • 04/1996 - 03/1999 Weiterbildender Studiengang „Klinische Psychologie und Psychotherapie”, RUB, Fakultät für Psychologie
  • 01/1999 Approbation als Psychologischer Psychotherapeut, Mitglied der Psychotherapeutenkammer NRW
  • 07/2006 Promotion an der Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie im Bereich der Klinischen Psychologie
  • 2007/2012 Weiterbildung und Akkreditierung im Bereich
    „Spezielle Psychotraumatologie“ durch die DeGPT

Tätigkeiten als Diplom-Psychologe/ Psychologischer Psychotherapeut

  • seit 04/1999 Psychotherapeut, seit 2006 u.a. im Schwerpunkt Psychotraumatologie/ Komplizierte Trauer.
  • 01/1999-03/2014 Geschäftsführender Leiter des Weiterbildenden Studiengangs Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum, staatlich anerkannte Ausbildungsstätte für Psychologische Psychotherapie mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie
  • seit 1999 Lehrtätigkeit im Weiterbildenden Studiengang Psychotherapie der Ruhr-Universität Bochum (bis 03/2014) sowie an diversen Ausbildungsinstituten für Psychologische Psychotherapie in Deutschland sowie der Schweiz (fortlaufend)
  • seit 2001 regelmäßige Bestellung zum Prüfer im Staatsexamen für Psychologische Psychotherapeuten durch das Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie
  • 2004 Ernennung als Supervisor, seither Tätigkeit als Supervisor in diversen Ausbildungsinstituten für Psychologische Psychotherapie, im Bereich der Fortbildung von approbierten Psychotherapeuten sowie im Bereich der Psychotraumatologie
  • 01/2004-03/2014 Geschäftsführender Leiter des Hochschulverbundes Psychotherapie NRW, wissenschaftlicher und organisatorischer Leiter u.a. des Jahreskongress Psychotherapie NRW
  • seit 2004 Lehrtätigkeit im Rahmen der Wissenschaftlichen Fortbildung der Ruhr-Universität Bochum /des Bistums Essen für Notfallseelsorgende und Fachberatende der Feuerwehr und Polizei (Programm „Notfallseelsorge und Krisenintervention“/ Themenschwerpunkte: PTBS, Akute Belastungsreaktion, Notfallpsychologie, Burnoutprophylaxe von Rettungskräften, Suizidalität und Krisenintervention etc.)
  • 2005 Akkreditierung als Supervisor durch die Psychotherapeutenkammer NRW
  • Seit 2008 Erstellung von Rezensionen (Buch-Rezensionen sowie Gutachten im Peer-Review-Verfahren), für diverse Verlage sowie u.a. für die Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie
  • Seit 2011 Tätigkeit als Dozent und Supervisor im Rahmen der Weiterbildung Psychotraumatologie der DeGPT
  • Seit 2014 Mitglied der Kammerversammlung der Psychotherapeutenkammer NRW (=Landesparlament aller Psychotherapeuten in NRW), dort Mitglied im Ausschuss für Fort- und Weiterbildung
  • 01.10.2013 - 30.6.2016 niedergelassen in eigener Praxis in Krefeld,
  • Seit dem 1.4.2016 niedergelassen in eigener Praxis in Essen

 

Veröffentlichungen

  • Koban, C. & Teismann, T. (2017). Psychotherapie mit suizidalen Patienten - Verstehen und Verbessern der motivationalen Ausgangslage. DPTV: Psychotherapie aktuell.
  • Willutzki, U. & Koban, C. (2011). The elaboration of positive goal perspectives (EPOS): An intervention module to enhance motivation. In W. M. Cox & E. Klinger (Eds.), Handbook of Motivational Counseling: goal-based approaches to assessment and intervention with addiction and other problems. New York, NY: Wiley.
  • Willutzki, U., Teismann, T., Koban, C. & Dymel, W. (2009). Veränderungen interpersoneller Probleme in der Psychotherapie sozialer Ängste. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 38, 52-60.
  • Koban, C. & Willutzki, U. (2007). Stimmung und Therapieerfolg in der Psychotherapie. Verhaltenstherapie, 17, 100-108.
  • Koban, C., Willutzki, U. & Schulte, D. (2005). Zur aktuellen Stimmung von Patienten: Wie relevant ist sie im Therapiegeschehen? Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 34, 39-46.
  • Willutzki, U. & Koban, C. (2004). Enhancing motivation for psychotherapy: The Elaboration of Positive Perspectives (EPOS) to Develop Clients‘ Goal Structure. In W. M. Cox & E. Klinger (Eds.), Handbook of Motivational Counseling: Concepts, Approaches, and Assessment. New York, NY: Wiley.
  • Koban, C. & Willutzki, U. (2001). Die Entwicklung positiver Perspektiven in der Psychotherapie: Die Interventionsmethode EPOS. Verhaltenstherapie und psychosoziale Praxis, 34, 225-239.
  • Koban, C. & Neumann, B. (2000). Gruppentherapie bei sozialen Ängsten und Kompetenzmängeln. Psychotherapie im Dialog, 1, 63-70.
  • Willutzki, U. & Koban, C. (1999). Zur Förderung der Therapiemotivation: Die Entwicklung tragfähiger Ziele in der Psychotherapie. In M. Lasar & H. Ribbert (Hrsg.), Kognitive und motivationale Prozesse bei schizophrener Erkrankung, 182-209. Regensburg: Roderer-Verlag.
  • Willutzki, U. & Koban, C. (1996). Manual zur Elaboration wohlgestalteter Ziele in der Therapie (EPOS). Berichte aus der Arbeitseinheit Klinische Psychologie. Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Psychologie.

Mitgliedschaften

Deutsche Psychotherapeuten-Vereinigung (DPTV)
Deutschsprachige Gesellschaft für Psychotraumatologie (DeGPT)
Druckversion Druckversion | Sitemap
Tel 0201 1769248